„Der Schmuck entsteht durch Metallverformungen. Der alleinige Einsatz von spanlosen Verformungstechniken wie Lochen, Spalten und Dehnen bestimmt die Form der archaisch und organisch anmutenden Schmuckstücke. Der Fokus auf nur einer einzigen, dem traditionellen Eisenschmieden entlehnten Technik und den dabei verwendeten einfachen geometrischen Grundformen eröffnet eine klare Formensprache und begründet die
natürliche Eleganz der Arbeiten.“