„Meine Schmuckstücke stehen konträr zum
schmeichelnden, anschmiegsamen Bild von Schmuck und offenbaren sich als störrisch und eigenwillig. Schaut man hin und lässt sich Zeit,
so fallen einem mehr und mehr spannende Linien und fesselnde Oberflächendetails ins Auge.

Eisenstücke schmiede ich rotglühend, Form
und Oberfläche treibt der Hammer auf diese
Weise in das Material hinein.
Gold und Silber bearbeite ich an der Oberfläche
mit Feuer bis hin zum schmelzflüssigen Zustand, beim Erkalten hinterlässt das Feuer so seine ganz eigene Struktur.
Das Feuer als „Mitgestalter“ sorgt für die
Einzigartigkeit eines jeden Stückes.

Figur, Farbe und Form finden mich, manchmal suchend, oft erstaunt, am Werktisch sitzend,
wo mich die Entwicklung jedes einzelnen
Stückes im Schaffen fesselt.“